Das Heim

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Ein bisschen Geschichte

Ins Leben gerufen wurde das Projekt 1987 von Pfarrer Emil Lorenz Stehl, der dabei auf Unterstützung von der „Fraternidad de la Divina Providencia de Colombia“ und dem „Club de Leones“ Santo Domingos baute. Im Jahr 1991 übergab er dann die Leitung an Pfarrer Paul Fink, welcher zusammen mit Schwester Emilia Estrazzacapa das Projekt bis zu seinem Tod 2008 weiterführte. Im selben Jahr noch, nach dem Ableben von Pfarrer Paul, bat der Bischof der Diözese Wilson Moncayo Teresita Moncada, die Führung des Casa Hogars zu übernehmen und Direktorin des Heimes zu werden.  Angesichts der gestiegenen Forderungen des Sozialministeriums suchte Teresita Monacada die Unterstützung der Padres Escolapios. Diese nahmen ihren Vorschlag, die rechtliche Repräsentation des Casa Hogars zu übernehmen, an. Am 13. Dezember 2013 gliederte der Bischof der Diözese Julio Terán Dutari das Casa Hogar de Jesús in die Stiftung „Calasanz“ ein. Das Heim wird dadurch jetzt rechtlich von Pfarrer Martín Gondra repräsentiert und bis zuletzt von Direktorin Teresita Monacada geleitet.

Das Casa Hogar de Jesús besitzt eine vollständige Infrastruktur, die folgendes beinhaltet:

  • Büroräume für Personal und Verwaltung
  • Häuser mit Schlaf- und Wohnzimmer und Bad
  • Eine große Küche mit Speisesaal
  • Räume für verschiedene Werkstätten: Musik, Schweißwerstatt, Therapiesaal, Computerraum
  • Basketball-, Fußball und Spielplatz
  • Gemüsegarten und Hühnerstall
  • Kleiderkammer und Wäscherei
  • kleine Apotheke
  • Kapelle
  • und vieles mehr

Begleiten Sie uns auf einer kleinen Tour durch unser Casa Hogar de Jesús.

 

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